Genau für mein Zuhause

 Herzlich willkommen

Sie suchen einen kompetenten Handwerker im Raum Hameln, Bad Pyrmont, der Sie in allen Fragen zu Kunststofffenstern und Holzfenstern, Haustüren aus Holz, Kunststoff oder Aluminium, Rolläden, Fliegengittern und Fliegenrollos, Zimmertüren und Wohnungstüren, Einbaumöbeln und Einbauschränken berät und diese Arbeiten preiswert, termingerecht und zu Ihrer Zufriedenheit ausführt? 

Werkstatt

Wir sind gelernte Tischler mit eigener Werkstatt und fertigen nach Maß, genau passig zu Ihren vier Wänden. Ihren eigenen Ideen sind kaum Grenzen gesetzt.

Wie kommen wir jetzt zusammen? Das einfachste ist, Sie rufen mich an, wir besprechen Ihr Bauvorhaben und ich erstelle Ihnen ein kostenloses Preisangebot, für Sie natürlich unverbindlich.

Telefon: 05154 1319

Gern komme ich auch zu Ihnen nach Hause, dann kann man sich persönlich kennenlernen und vor Ort kann ich mir ein eigenes Bild von Ihrem Vorhaben machen, so entstehen die besten Ideen.

Oder Sie besuchen uns in Grießem, unsere Firma ist direkt an der B1 zwischen Aerzen und Barntrup.

Wenn Sie ein Leistungsverzeichnis besitzen können Sie mir dieses auch mit der Post zuschicken, per e-mail an info@tischlerei-spiegel.de oder Sie nutzen das Kontaktformular.

 

 


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Sie möchten günstige Türen oder Fenster kaufen und selber einbauen ? Kein Problem, alle unsere Produkte verkaufen wir auch an Selbermacher zum Abholen. Anlieferung bitte anfragen. Wenn Sie sich an das Aufmaß nicht ranwagen können wir natürlich behilflich sein. 

 

         

Kunststofffenster und Alutüren, Turnhalle in Groß Berkel, 2010.

 

Fenstermontage in Hameln, 2011.

    

Auf unseren Internetseiten möchte ich unser Unternehmen und unser Leistungsangebot möglichst detailliert vorstellen. Inhalt und Ausführung der Webseite stammen von mir, Stefan Spiegel, Tischlermeister.

 

Meine Ausbildung

1984 war ich endlich fertig mit der Realschule, nun sollte der Ernst des Lebens beginnen, von dem ich schon so viel gehört hatte. Mein 1.Lehrjahr begann mit dem BGJ Holztechnik an der Eugen Reintjes Schule in Hameln, eine kombinierte theoretische und praktische Ausbildung, Geld gab´s dafür aber nicht.

Mein zweites und drittes Ausbildungsjahr war ich in einer Tischlerei in Bad Pyrmont und habe dort auch meinen Gesellenbrief erhalten.

Nach der Ausbildung wechselte ich als stolzer Tischlergeselle in den väterlichen Betrieb, es sollte aber noch etwas dazwischenkommen.

Es dauerte gar nicht lange, da rief das Vaterland und so meldete ich mich am 04. Januar 1988 bei der Marineortungsschule in Bremerhaven, wo mir Offiziere nochmal eine ganz neue Gangart und einen mir bis dahin unbekannten Sprachschatz lehrten.

Dann ging´s an Bord und ich durfte ein Jahr lang auf dem Minenjagdboot Tübingen, was übrigens aus Holz gebaut war, Erfahrungen machen mit Seekrankheit, zu wenig Schlaf, dafür zu viel Wache und so einigen Dingen mehr. Spätestens jetzt durfte ich beim Ernst des Lebens mitreden. 

1989 wieder zurück im Weserbergland hatte ich mich zweifelsfrei gegen die Seefahrt und für das Holz entschieden. So arbeitete ich dann wieder im väterlichen Betrieb und meldetet mich bald bei der Meisterschule an.

Die Meisterprüfung im Tischlerhandwerk absolvierte ich nach zweijähriger Abendschule im April 1992 vor der Handwerkskammer Hannover.

Mit bestandener Prüfung war ich jetzt natürlich schlauer, bekam mehr Verantwortung und übernahm Aufgaben wie Kalkulation und Bestellungen. Mein Großvater, der zu der Zeit noch jeden Tag in der Werkstatt stand, gab mir viele Tipps und zeigte mir alte Tricks.

Im Oktober 2004 habe ich den Betrieb dann von meinem Vater übernommen und leite diesen bis zum heutigen Tage. 

 

Ur-Ur Großvater geb. 25.04.1846 verst. 10.06.1936

Und so hat mal alles angefangen

Mein Ur-Ur Großvater Fritz Spiegel arbeitete damals als Stellmacher bei der Aerzener Maschinenfabrik. Den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause machte er zu Fuß. Unterwegs verkaufte er an Bauern Heuharken, Sensenbäume, Stiele für Mistgrepen, Forken, Bohnen- oder Erbsenpflänzer. Einfache Holzwerkzeuge, die er zu Hause hergestellt hatte.

Seine Arbeit machte er gut, seine Kunden, die meißten aus Reher,  wurden immer mehr, sodaß er seine Beschäftigung bei der Maschinenfabrik aufgab und sich beruflich selbstständig machte.

Das war im Jahre 1887.

Die älteste existierende Rechnung ist aus dem Jahr 1880. Und es gibt noch einen interessanten Zeitungsartikel der DEWEZET.

So wurde die Firma im Laufe der Jahre immer an einen Sohn übergeben. Als die Stellmacherei Mitte des 20. Jahrhunderts uninteressant wurde erweiterten mein Vater und Großvater diese zur Tischlerei.